Brennstoffzellen ermöglichen eine zuverlässige Stromversorgung, wenn kein Stromnetz verfügbar ist oder eine langfristige Notstromversorgung benötigt wird. Sie eignen sich für autarke Anwendungen und zur Absicherung kritischer Infrastruktur. Für von NIS2 betroffene Unternehmen gewinnt die Aufrechterhaltung kritischer Betriebsprozesse zusätzlich an Bedeutung: Maßnahmen für Business Continuity und Krisenmanagement sind Teil der geforderten Risikovorsorge. Ing. Erhard Fischer bietet Methanol- und Wasserstoff-Brennstoffzellen für unterschiedliche Leistungsanforderungen sowie stationäre und mobile Anwendungen.
Brennstoffzellen eignen sich insbesondere für Anwendungen, bei denen lange Überbrückungszeiten und eine zuverlässige Energieversorgung gefordert sind. Gegenüber Dieselaggregaten entstehen im Betrieb keine lokalen CO₂- oder Schadstoffemissionen; zudem arbeiten Brennstoffzellen deutlich leiser und mit geringerem Wartungsaufwand. Bei langen Autonomiezeiten kann die Energieversorgung durch das Nachfüllen von Brennstoff verlängert werden, ohne entsprechend große Batteriespeicher vorzuhalten. Brennstoffzellen können zudem USV-, Photovoltaik- oder Windanlagen ergänzen und so die Energieversorgung bei Netzausfällen oder fehlender Energieerzeugung unterstützen.
Die mögliche Leistung und Überbrückungszeit richten sich nach der gewählten Brennstoffzellenlösung und der verfügbaren Brennstoffversorgung. Sie können von 25W bis in den MW-Bereich ausgelegt sein und dadurch Überbrückungszeiten von wenigen Stunden bis zu Monaten erzielen. Für unterschiedliche Leistungsanforderungen stehen Methanol- und Wasserstoff-Brennstoffzellen zur Verfügung. Bei langen Autonomiezeiten kann die Versorgung durch das Nachfüllen von Brennstoff verlängert werden, ohne entsprechend große Batteriespeicher vorhalten zu müssen. Dadurch eignen sich Brennstoffzellen sowohl für autarke Anwendungen als auch für eine langfristige Notstromversorgung. Die konkrete Auslegung erfolgt entsprechend dem Leistungsbedarf und der gewünschten Überbrückungszeit der jeweiligen Anwendung.
Brennstoffzellen zeichnen sich gegenüber klassischen Dieselaggregaten oder Batterielösungen durch einen geringeren Wartungsaufwand aus. Ein Grund dafür ist die geringere Anzahl beweglicher Teile. Zudem entfällt bei H2 das Risiko einer Alterung oder Verschlechterung des Kraftstoffs, wie sie bei Diesel auftreten kann. Der konkrete Wartungsbedarf und die Wartungsintervalle hängen vom eingesetzten Brennstoffzellensystem und der jeweiligen Anwendung ab. Dadurch eignen sich Brennstoffzellen besonders für Anwendungen, bei denen eine zuverlässige Stromversorgung mit möglichst geringem laufendem Wartungsaufwand gefragt ist.
Brennstoffzellen arbeiten deutlich leiser als klassische Dieselaggregate und verursachen im Betrieb keine lokalen CO₂- oder Schadstoffemissionen. Durch die geringere Anzahl beweglicher Teile fällt zudem der Wartungsaufwand geringer aus. Ein weiterer Vorteil ist, dass bei Wasserstoff kein Risiko einer Dieselalterung oder einer Verschlechterung des Kraftstoffs besteht. Damit eignen sich Brennstoffzellen besonders für Anwendungen, bei denen eine zuverlässige Stromversorgung mit geringen lokalen Emissionen, niedriger Geräuschentwicklung und möglichst wenig Wartungsaufwand gefordert ist.
Ja. Bei einem Netzausfall übernimmt die USV zunächst die Stromversorgung und überbrückt die ersten Sekunden oder Minuten. Anschließend kann die Brennstoffzelle die Langzeitversorgung übernehmen und die benötigte Energie über einen längeren Zeitraum bereitstellen. Dadurch lässt sich der Bedarf an großen Batteriesätzen für lange Überbrückungszeiten reduzieren. Die Kombination eignet sich damit insbesondere für Anwendungen, bei denen eine zuverlässige und langfristige Notstromversorgung erforderlich ist.
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